Willkommen in Nagorno Karabakh

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NAGORNO KARABAKH – DER PARADIES GARTEN
Karabakh ist ebenso gebirgig wie Armenien, aber auch sehr wasser- und fruchtreich, was ihm den Namen Paradiesgarten verleiht. Die dichten Wälder und das saftige Dunkelgrün haben zur turksprachigen Benennung „Schwarzer Garten“ geführt. Der historische armenische Name der Region ist Artsakh und kommt aus der alten urartäischen Provinzbezeichnung Urdeche. Überall in Artsakh, ebenso wie im Mutterland, zeugen armenische Kirchen und Klöster von christlicher Tradition aus den selben Jahrhunderten. In der Sowjetzeit ist Artsakh Teil des Aserbaidschans gewesen. Nach dem Zerfall der Sowjetunion entzündete sich ein militärischer Konflikt. Am 2. September 1991 wurdedie unabhängige Republik Berg Karabakh gegründet und am 6. Januar 1992 für unabhängig erklärt.Sehenswürdichkeiten in Karabach:

Kloster Gandsasar bedeutet im Armenischen Schatzberg. Es ist ein armenisches Kloster, das im Jahre 1216 von Prinz Djalalian gegründet wurde. Im Kloster befindet sich die Kirche des Johannes‘ des Täufers. Der Klosterkomplex wird von hohen Mauern geschützt und ist, aufgrund der rötlichbraunen Farbe und dem grünen Hintergrund des dichten Waldes, schon vom Weiten sichtbar.

Kloster Amaras Die erste Kirche des Klosterkomplexes soll Anfang des 4. Jahrhunderts von Gregor dem Erleuchter gegründet worden sei. Mesrop Maschtots, der Erfinder des armenischen Alphabets, hat hier im 5. Jahrhundert eine Schule gegründet, in der das neue Alphabet zum ersten Mal zu Unterrichtszwecken erprobt wurde.

Reisen nach Karabakh auf Anfrage.