Willkommen in Haghpat

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Haghpat Kloster und das nicht weit entfernter Kloster Sanahin sind bereits im 1996 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen worden. Wie auch das Kloster Sanahinließ die Königin Chosrovanusch gegen Mitte des 10. Jahrhunderts für ihre Söhne Smbat und Gurgen die erste Kirche erbauen, die heute immer noch das Zentrum des Klosterkomplexes bildet. Haghbat wurde mehrmals zerstört und verwüstet. Ab dem Jahre 1940 wurde es systematisch restauriert. Mann weißt, dass früher die Wände der Kirche nahezu vollständig mit Fresken bedeckt waren, die heutzutage kaum noch zu erkennen sind. Zu erkennen ist allerding die Handschrift des berühmten Architekten, der auch die Zahlreichen Kirchen von Ani erbaut hat. Das Kloster liegt beinah verborgen an dem Hang. Aus der Ferne sieht man nur die Spitze des Glockenturms. Erst wenn man sich dem Kloster nähert, wird seine ganze Größe offenbar.

Reise nach Haghpat